Category: Frameworks
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First Priciple Thinking: Innovation durch Reduktion auf das Wesentliche

In einer dynamischen Welt voller Komplexitäten und Herausforderungen erweist sich das Konzept des First Principles-Denkens als ein Leitstern für Klarheit und Innovation. Dieser Ansatz, der auf den Lehren des Aristoteles fußt und grundlegende Wahrheiten ins Zentrum stellt, wird von visionären Denkern angewendet, um überholte Denkmuster zu überwinden und verborgene Möglichkeiten aufzudecken. Verständnis der First Principles…
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User-Centered Design: Ein Fokus auf den Nutzer, der den Unterschied macht

Herzlich willkommen zu einem weiteren Eintrag im Imperfect Blog und der Vorstellung eines weiteren Frameworks, dem Ort, an dem wir die Welt des Produktmanagements, der Führung und der persönlichen Leistung durch die Linse praktischer und erprobter Modelle betrachten. Heute tauchen wir in die faszinierende Welt des User-Centered Designs (UCD) ein, einem Ansatz, der die Bedürfnisse…
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Produktives Denken im Fokus: Das Productive Thinking Model

Im dynamischen Feld des Produktmanagements und der Führung ist effektives Problemlösen unerlässlich. Ein Ansatz, der hierbei heraussticht, ist das „Productive Thinking Model“. In diesem Beitrag beleuchten wir dieses Modell, seine historischen Wurzeln, seine Schlüsselkomponenten und dessen Anwendung in der realen Welt. Das Productive Thinking Model wurde von Tim Hurson entwickelt und in seinem Buch „Think…
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Meisterung der Zeit: Die Eisenhower-Matrix im Fokus

In der dynamischen Welt des Produktmanagements und der Führung ist Zeitmanagement nicht nur eine Fähigkeit, sondern eine Kunst. Ein beliebtes Werkzeug, das diese Kunst meisterhaft unterstützt, ist die Eisenhower-Matrix. Inspiriert von Dwight D. Eisenhower, dem 34. Präsidenten der USA und einem Fünf-Sterne-General, bietet dieses Framework eine strukturierte Methode, um Prioritäten zu setzen und Effizienz zu…
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Job erledigt: Das Einmaleins des Jobs-to-be-done-Frameworks

In der dynamischen Welt der Produktentwicklung ist es unabdingbar, den Puls des Marktes und die Bedürfnisse der Kunden genau zu verstehen. Eines der Instrumente, das sich als besonders wirksam erwiesen hat, ist die Methode “Jobs-to-be-done” (JTBD). Durch die Linse von JTBD sehen wir, dass Kunden keine Produkte kaufen; sie “stellen sie ein”, um bestimmte Aufgaben…